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Weihnachtlicher Bastelspass
von Plapperkatze am 29.Dezember 2009 um 13:51
Das Christkind hat der Katze einen Laptop gebracht, schon älter, aber zum chatten und Datenblätter gucken in meiner Bastelküche völlig ausreichend. Nachdem ich es mir dort gemütlich gemacht hatte und ein wenig meinen Kram sortiert hatte, fiel mir wieder die Mephisto Schachakademie in die Hände, die seit 1 1/2 Monaten darauf wartet, repariert oder weggeworfen zu werden.

Optisch schien alles daran ok zu sein, Platinen sauber (soweit dermassen mit Heisskleber zugebatzte Platinen sauber genannt werden dürfen), keine Anzeichen, dass jemand daran herumgebastelt hätte. Ich hatte auf Spuren eines Wasserschadens oder eines Haarrisses in der Platine "gehofft", aber davon war nichts zu sehen. Messungen ergaben, dass die 5V Versorgung des Prozessors stabil war und das Quartz schwingt. Trotzdem keinerlei Reaktion auf Tastendrücke, beharrlich Unsinn im Display und eine Spalte leuchtende Leds auf dem Spielfeld.

Ein kleiner Keramikkondensator sah etwas mitgenommen aus, der wurde ausgelötet und gemessen, stellte sich aber als intakt heraus. Ein Pufferelko allerdings, der sicher 5V hätte haben sollen, hatte keine Spannung: ein Hinweis auf einen Fehler? Also mal ausgelötet und dort vorsichtig 5V dran, aber nix wars, keine Veränderung. Inzwischen hatte ich auch schon fast jeden Transistor auf der Platine geprüft, der Nachmittag ging langsam in den Abend über und ich arrangierte mich gedanklich damit, das Ding wegzuwerfen.

Mehr aus Verzweiflung als aus rational erklärbaren Gründen schloss ich schliesslich meine Tastspitze über einen 30kOhm Widerstand an 5V an und begann damit, den Prozessor zu malträtieren; Ärzte nehmen ja auch den Defillibrator zur Hand, wenn sonst nix mehr hilft. Und dann, Heureka: Plötzlich erwachte das Ding wieder zum Leben und begann mit blecherner Stimme, seinen Begrüssungstext aufzusagen. Ich musste erst alles wieder zusammenbauen, um einen Funktionstest zu machen, aber, man glaube es oder nicht: Der Kasten geht wieder.

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